17 June 2018    
 
 
 
 
 
 
 
   Bergedorfer MarschenÜber unsUnser Stadtteil

Neu-Allermöhe West

Wer die "Zuckerstangen" auf dem Fleetplatz ersteigt, überblickt den ganzen Stadtteil

In der Mitte der 90er Jahre wurde dieser Stadtteil unter dem Stichwort „Neue Urbanität” mit vielen Reihenhäuser und Sozialwohnungen gebaut. Aufgrund der Erfahrungen aus Neu-Allermöhe-Ost wurde von Anfang an mehr Wert auf ausreichende Infrastrukturmaßnahmen gelegt. Auch hier fanden sich schnell Bürgerinitiativen zusammen, wie unter andrem der Verein für Kinder-und Jugendförderung in Neu-Allermöhe e.V., der einen Kinder- und Jugendpavillon und ein Familien-Feierhaus betreibt. Inzwischen leben in diesem Teil unserer Gemeinde insgesamt 11.690 Menschen (Stand: 2003). Das ökumenische Gemeindehaus " FesteBurg" entstand als Predigtstätte für diesen Stadtteil. Es war das einzige ökumenisch getragene Gebäude Hamburgs, wird aber seit dem 1.1.2006 nur noch von der Gemeinde Bergedorfer Marschen getragen.

Neu-Allermöhe Ost

Wahrzeichen in einem grünen Stadtteil

In den 80er Jahren versuchten Stadtplaner, ein „Neues Wohnen” in der Kombination von - teilweise ökologischer - Reihenhausbesiedlung und maximal vierstöckigem Geschosswohnungsbau zu realisieren, durchbrochen von viel Grün und Fleeten. Die gemischte Wohnbevölkerung hat sich schon früh in Bürgervereinen engagiert. Mit Hilfe von Bauträger-Fonds entstanden soziale Einrichtungen wie z.B. das Bürgerhaus. Die katholische Edith-Stein-Kirche und die evangelische  Franz-von-Assisi-Kirche sind Markierungspunkte an den beiden Marktplätzen Edith-Stein-Platz und Grachtenplatz. Im Stadtteil Neu-Allermöhe-Ost wohnen insgesamt 10.560 Einwohner (Stand 2003).

Bergedorf-West

Hochhäuser mit günstigen Wohnungen in Mitten von ganz viel Grün

In den 60er und 70er Jahren entstand die "Hochhaussiedlung" Bergedorf-West. Die Bevölkerung ist multikulturell zusammengesetzt. Neben den Hochhäusern erstreckt sich ein großes Berufsschulzentrum. Im Rahmen von Stadtteilentwicklungsmaßnahmen der 80er Jahre wurde Bergedorf-West als "Sozialer Brennpunkt" definiert. Mehrere Stadtteil-Initiativen (vor allem rund um das "Westibül") bilden neben dem Einkaufszentrum das soziale Zentrum. Das von der EU geförderte Haus Christo steht neben der  Christophoruskirche. Auch dieses steht den Stadtteilinitiativen zur Verfügung.

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