In der Mitte der 90er Jahre wurde dieser Stadtteil unter dem Stichwort „Neue Urbanität” mit vielen Reihenhäuser und Sozialwohnungen gebaut. Aufgrund der Erfahrungen aus Neu-Allermöhe-Ost wurde von Anfang an mehr Wert auf ausreichende Infrastrukturmaßnahmen gelegt. Auch hier fanden sich schnell Bürgerinitiativen zusammen, wie unter andrem der Verein für Kinder-und Jugendförderung in Neu-Allermöhe e.V., der einen Kinder- und Jugendpavillon und ein Familien-Feierhaus betreibt. Inzwischen leben in diesem Teil unserer Gemeinde insgesamt 11.690 Menschen (Stand: 2003). Das ökumenische Gemeindehaus "FesteBurg" entstand als Predigtstätte für diesen Stadtteil. Es war das einzige ökumenisch getragene Gebäude Hamburgs, wird aber seit dem 1.1.2006 nur noch von der Gemeinde Bergedorfer Marschen getragen.