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Unsere Losung für 2010

Reli-Kurs

Jesus Christus spricht:
Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.

(Johannes 14, 1)


Wem es richtig gut geht, wer gerade eine Glückssträhne hat, wem das Herz vor Freude hüpft, wird mit dieser Jahreslosung wohl nicht viel anfangen können.
Da muss schon Enttäuschung erlebt, die Frage nach dem, was wohl bleibt, gestellt sein, bis Jesu Satz verstanden werden kann. Er ist für die, die sich viel zu Herzen nehmen, die sensibel und ab und an betrübt sind. Für Menschen, die traurig sind, weil es einen Grund gibt, und das Trauern auch noch nicht verlernt haben.
Wenn Du nicht mehr weißt, wem du glauben sollst. Wenn da niemand mehr ist, dem Du vertrauen kannst. Wenn die Frage nach dem, was nach diesem Leben eigentlich kommt, bohrt. Dann ist diese Jahreslosung für Dich. Jesus sagte diesen Satz zu seinen Freundinnen und Freunden, als er bereits verraten war und das Ende nahe war, als Abschied sein musste.
Vertraut darauf, dass das Leben einen Sinn macht. Dass das Böse nicht siegen kann. Denn Gott ist immer stärker. Gottvertrauen hilft in allen Lebenssituationen und sogar darüber hinaus.



Erdbeeren mit Sahne

Erdbeeren mit Sahne

Frauenverwöhnabende in der Franz-von-Assisi-Kirche

Ein Abend mit geistlichem Input, Wohltuendem für Leib und Seele und gemütlichem Beisammensein. Was genau es ist, verraten Claudia Ernst und Pastorin Irmela Knaack vorher nie. Aber eines ist versprochen: Der Abend wird genauso genussvoll wie eine große Portion Erdbeeren mit Sahne.
Frauen aller Generationen sind in die Franz-von-Assisi-Kirche eingeladen, sich verwöhnen zu lassen.

Dieses Projekt ist Teil von  www.kirche-im-aufbruch.ekd.de



Männer haben Hunger auf Leben

Unsere Antwort:

Rührei mit Schinken!

 

Wann ist denn Mann ein Mann? Fragt sich nicht nur Herbert Grönemeyer. Sind es die dünnen Haare oder der Herzinfarkt, außen hart und innen ganz weich?

"Unbekannt"

Was macht dich zum Mann, was die anderen?

Nach einem tollen Frühstück machen wir uns auf die Erkundung nach dem unbekannten Mann in uns.

Damit wir Herbert Grönemeyer eine Antwort geben können.

Du kommst doch? Termine folgen.

Klar, Mann!

 



Stufen des Lebens

Reli-Kurs

Wir sind alle in unserem Leben unterwegs,

suchen ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt. Dabei geht jedes Leben eigene Wege. Unser Lebensweg verläuft in Stufen. Da gibt es Stufen, die uns schwer fallen, solche, die wir nicht gehen wollen und doch müssen. Da gibt es Stufen, die wir leicht und beschwingt nehmen, vielleicht auch mehrere auf einmal. Es sind Stufen da, die wir nicht vorhersehen können, die uns überraschen und herausfordern. Da sind Stufen, die uns in die Tiefe führen, in der wir neue Erfahrungen machen. Es gibt Stufen, die angenehm breit und sicher sind, auf denen würden wir gerne verweilen. Andere sind wackelig oder ausgetreten, ihnen trauen wir nicht recht und sind froh, wenn wir sie hinter uns haben.

Im Kurs Stufen des Lebens wollen wir miteinander entdecken, wie biblische Texte für unsere Lebensstufen Bedeutung gewinnen können. Hier zu verweilen lohnt sich sicher. Immer mehr Menschen sehen sich heute vor die Frage gestellt, was biblische Aussagen noch bedeuten und wie der Glaube Hilfe sein kann.

Im Kurs Stufen des Lebens gehen wir diesen Fragen nach. Wir wollen über einen bestimmten biblischen Text und dem dazugehörenden Lebensthema anhand von Bodenbildern nachdenken, miteinander reden und zu neuen Denkanstößen kommen.

Die Kurse werden ein- bis zweimal im Jahr angeboten und umfassen vier Abende. Sinnlich aufbereitet in Gruppen gemischter Generationen werden die Themen erlebt und besprochen. Bei Interesse wenden Sie sich an Claudia und Holger Ernst oder Pastorin Irmela Knaack.



Zur Nachahmung empfohlen - Vater-Kind-Tour

Väter sind oft gestresst. “Immer arbeitest Du nur, Papi. Nie hast Du richtig Zeit für mich.” Welcher Vater hat das nicht schon mal von seinem Sohn oder seiner Tochter gehört, und gedacht: “Ist ja richtig, ABER…” - und später meldet sich wieder das Gewissen. Sind wir Väter nicht auch alle ein wenig unzufrieden, nur so wenig Zeit mit unseren Kindern zu verbringen? Und wollen wir nicht auch mit unseren Kindern das tun, was wir als Kinder gerne mit unseren Vätern gemacht hätten? Aber was? Was ist sinnvoll? Was macht Kind UND Vater Spaß? Was ist mal anders als Kino, Computer, Indoor-Vergnügungspark oder ein IKEA-Einkauf in Moorfleet? 15 Väter aus Allermöhe-West haben die Lösung gefunden und organisieren seit einigen Jahren eine jährliche Vater-Kind-Tour. In den Vorjahren ging es bereits nach Sylt, auf den Priwall oder in die Südheide ins Zeltlager. Dank organisatorischer Unterstützung von Matthias Feilke von der Evangelischen Kirchengemeinde Bergedorfer Marschen wurde eine Gelegenheit geschaffen, ein gemeinsames Zusammensein zwischen Vätern und Kindern aus dem Stadtteil zu realisieren, das den Zusammenhalt stärkt und möglichst allen lange in Erinnerung bleibt. 37 Kinder waren letztes Wochenende dabei, als es mit  den Vätern in die Jugendherberge Brahmsee nahe Neumünster ging. In einem auf dem Gelände integrierten Westerncamp mit Saloon und Blockhäusern, direkt am See gelegen, wurde bei sommerlichen Temperaturen zusammen gebolzt, geklettert, geschwommen, Kanu gefahren, eine Nachtwanderung und vieles mehr unternommen. Auch der gemeinsame Abwasch nach den Mahlzeiten war kein Kraftakt, sondern eine gesellige und spaßige Aufgabe, die zusammen von Vätern und Kindern gemeistert wurde. Weil wir Allermöher Väter Erfahrungen mit großen und kleinen Menschen sammeln konnten, wissen wir, was Abenteuer, Verantwortung füreinander und gemeinsamer Spaß hervorruft: Lächelnde und zufriedene Gesichter, sowohl bei den Papis als auch bei den Kids.


 
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