Lieber Kinder und Jugendliche,
bald ist es wieder soweit: Vom 20. bis 29. Juli 2012 fahren wir mit euch ins Jugendcamp nach Grömitz.
Hier gibt es schon mal die Anmeldeformulare für
das KidsCamp (für 8-11jährige) und für
das JugendCamp (für 12-14jährige).
Dies ist eine geförderte Jugenderholungsmaßnahme und viele Familien können einen Zuschuss zu den Reisekosten bekommen. Für den Zuschussantrag oder weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Pastorin Irmela Knaack oder an unser Gemeindebüro. Es lohnt sich!
Das war unsere große Gemeindefreizeit vom 31. Juli bis 9. August 2011. Davor gab es die steps! Konfirmandenfreizeit. Beides auf dem Platz des Jugendcamps Grömitz an der Ostsee.
 - Das große Familienfoto mit allen die dabei waren
Wenn wir uns mal etwas vornehmen ...
Natürlich hatten wir eine gute Gemeinschaft. Ein wichtiges Ziel unserer Gemeindefreizeit war aber in besonderer Weise: Knackebraun werden.
Hier ist der Beweis: Ziel erreicht!
... und Tschüss!
Auch der schönste Gemeindeurlaub geht einmal zu Ende.
Wir haben viel miteinander erlebt. Neue Freunde gefunden. Gelacht. Heimweh überwunden. Gesungen. Getanzt. Wurstbrot zum Abendessen gehabt.
Ein großer Dank allen, die dieses schöne Erlebnis für viele Kleine und Große möglich gemacht haben: Den Organisatoren, den Teamern und der immer freundlichen und hilfbereiten Campleitung!
Für das KidsCamp und das Teenscamp ist der Platz für 2012 schon wieder gebucht.
Noah hätte seine Freude gehabt.
Alle waren beim Sonntagsgottesdienst dabei. Auch Timo, das Känguru. Der Familienchor sang ganz schön. Caroline spielte ihr Gänsehaut-Klavierstück, Irmela erzählte die Sintfut-Arche-Rettunsgeschichte und wir machten dazu Handgesten auf dem Rücken des vor uns Sitzenden. Der Speisesaal sah der Arche richtig ähnlich. Und wir fühlten uns wohl miteinander und mit Gott.
Abends gab es bei den Jugendlichen Impro-Theater. Was kann zu solchen Bildern noch geschrieben werden? Alle fanden: Ich habe selten so viel gelacht, wie heute.
Findet Nemo!
Der Film ist allseits bekannt und - zugegeben - wir haben eine Träne im Augenwinkel gehabt, als Nemo in einer wassergefüllten Plastiktüte in der Zahnarztpraxis mit dem Bauch nach oben treibt. Was für ein Glück, dass am Ende alles gut ausgeht!
Bei uns gab es Dori, Nemo und die anderen Abenteuergefährten live. Bei der Kostümgestaltung war die Kreativität grenzenlos. Und abends gab es Cola, Chips und den Film. Auf Schlafsäcken ließ es sich dabei sehr angenehm kuscheln. Parallel bot das Camp eine Disco an. Da wollte von uns fast keiner hin. Erstaunlich, oder?
Und Dennis war vom Gruppenleiten und Technikauf- und Abbau echt geschafft.
Heute ging gar nichts.
Kein festes Programm. Keine Pflicht. Und dann war da die Idee einer Talentshow. Kleine Jungs probten mit Patrick eine Boygroup-Dance-Einlage (a la „Ganz oder gar nicht“, aber mit Sitzpolstern vor dem Bauch und ohne Ausziehen). Stundenlang. Mädchen dürfen erst mal nicht zuschauen. Andere singen, spielen Klavier und ... und ... und.
Am Abend gibt es zehn Showacts, viel Applaus. Tränen in manchen Augen, weil das Klavierstück so schön ist. Alle feiern alle. So viele Talente haben sich gezeigt. Wenn die erst mal erwachsen sind …
Ach ja, es war der schönste Tag überhaupt. Für Lisa. Sie fand ein vierblättriges Kleeblatt.
Piratentag
Schreckliche Kinder, mit allen Wassern gewaschen Senioren, gruselige junge Menschen.
Haken (aus Aluminiumfolie) anstelle von Händen, klaffende Wunden (prima aufgemalt), Augenklappen und abgerissene Kleidung.
Alles war am Vormittag fertig gebastelt und wurde in ausdrucksstarken Fotos festgehalten. Nachmittags zogen fünfzehn Abenteuerteams von 3 bis 82 jährigen Freibeutern über den Platz, mussten verlorene Selen retten und die Karte zusammenbringen, die sie dann zu einem herrlichen Schatz führte.
Das Piratenbankett bestand aus schrecklichen Seefahrerliedern, Würstchen und Hamburgern. Alle selbst gegrillt und ausgeteilt von fleißigen Menschen des Familiencamps.Den erfüllten Tag rundeten wilde Tänze im Kreis der Zweihundert Heldinnen und Helden ab.
Jugendliche hängen nur vor dem Computer herum.
Is klar! Außer sie animieren Andere zum Sonnengruß (Yoga) mit Meerblick, bereiten sich gegenseitig Whellness- und Beautywohlgefühl oder basteln stundenlang schöne und praktische Dinge (auch die Jungs!). Na gut, verwüstete Zelte hier sehen genau wie Jugendzimmer zu Hause aus.
Warum auch immer, aber: Hier sind alle ganz nett zueinander.
Richtig klasse war es abends im Kurpark von Grömitz bei der Lasershow für "uns" Touristen. Etwa 2000 Menschen bestaunten die beeindruckenden Lichteffekte zu einer abwechslungsreichen Musikmischung. Aller gingen ohne Murren und Knurren den etwa eine Stunde langen Weg hin und auch wieder zurück. Mitternacht war Feierabend.
Was ist der Unterschied zwischen einer Karibikinsel und Grömitz?
Bis zur Karibik dauert der Flug ewig und der Service vor Ort lässt manchmal zu Wünschen übrig. Bei uns in Grömitz ist es paradiesisch und alles stimmte heute.
Spongbob war die Tages-Spielidee des KidsCamps. Lustig gekleidete Teamer liefen über den Platz.
Die Familien schmetterten Seemannslieder zur Jesus-Geschichte von der Stillung des Sturms. Und wir fragten uns: Woran glaubst Du eigentlich, wenn es drauf ankommt“?
Mit Cocktails und Limbo feierte das JugendCamp einen Hawaitag. Wer hätte gedacht, dass die Zeltgruppen so hingebungsvoll aus Strandgut Flöße basteln würden? Was für ein Spaß, sie dem tosenden Meer zu übergeben.
Ach ja: Kind Dingeling. Einige Jugendliche sind King Dingeling. Wenn einer von ihnen „King Dingeling“ ruft, werfen sich alle sofort zu Boden, wedeln mit Armen und Beinen in der Luft und Rufen den Namen des Regenten. Besonders witzig beim Abendbrot im Essenszelt!
Dieser Montag war definitiv ein guter Start in die Woche. Man hatte ein richtiges Ferienfeeling: Sonne, Strand, Meer und Wärme.
Das heutige Mittagessen war bisher das leckerste - Nudeln mit Tomatensoße.
Ein paar ruhten sich in ihren Zelten aus und andere spielten am Strand Volleyball oder waren zum Bummeln in Grömitz.
Zur Freizeitbeschäftigung ließen sich die Teamer allerhand Workshops einfallen wie z.B. Beatboxen, Theater spielen, Freundschaftsarmbänder machen oder sportliche Aktiviteten.
Abends gibt es noch eine Andacht, die von Jugendlichen gestaltet wird.
Endlich!
Busse und PKW kommen an. Erst 50 Kinder, dann 50 Familien-Menschen. Nun geht unser Sommerabenteuer los. Beim gemeinsamen Start spricht ein Wickinger, spielen 200 Menschen nach Leas Anleitung . Das Wunder des Tages: Regenwolken reißen auf und wir haben einen echt Spitzenmäigen Sonnenabend. Die Andacht am Strand bei Fackelschein könnte in keinem Südseefilm stimmungsvoller dargestellt sein.
Sturmregennacht.
Das Zirkuszelt hat es schwer erwischt. Am frühen Morgen wird erst mal Wasser gepumpt (mit Gartenschlauch-per-Mund-Ansauge-Selbstabfluss-Pumpe). Physik-Unterricht hautnah (und Mund voll Regenwasser).
Der Gottesdienst zu Noah und der Sintflut könnte nicht aktueller sein. Mit neunzig Menschen in einem 50qm Zelt. So müssen sich die Noah Family und die Tiere auch gefühlt haben.
Am Mittag ist endlich unser Ziel erreicht: Ein Durchgang durch die Bibel in drei Tagen. Alle sind froh und geschafft. Nun kann „Mein Sommer“ kommen. Chillen!
Warm!
O.k., wir geben es zu: Gestern Morgen haben doch etwas gefroren. Der Abend am Strand mit Völkerball und Fackelandacht war auch noch recht frisch. Aber stimmungsvoll!
Heute kam die Sonne mit Macht durch die Wolken. Die Zelte waren für unsere Gruppenzeiten ab Nachmittag kaum noch zu nutzen. Der Nachmittag am Strand dafür genau so, wie wir uns das geträumt hatten: Beach-Volleyball, Plantschen in der Ostsee, Kidz, die sich gegenseitig im Sand eingraben.
Immerhin haben wir es am Abend auch noch geschafft, einen Bogen durch die Bibel zu schlagen: Gebote - Rettung aus Ägypten - David, der Herzensbrecher und König - Jonas Walfahrt - Jesus, seine Freunde und Feinde – Auferstehung, auch für meine Unzulänglichkeiten – Kircheist klasse, aber mit viel Verbesserungsbedarf. Wow, was für ein Programm!
Dafür haben wir uns am Abend mit einer Disco belohnt.
Nun gehen wir schlafen und haben einen der schönsten Regenbogen des Jahres gesehen. Und Abendrot. Die paar Tropfen waren aber der Rede nicht wert.
Ach ja: Mit der lustigen Karre holen wir unser Essen.
Mit Mose und Miriam auf dem Weg
… ins gelobt Land.
Bei uns ist das: Grömitz.
Gestern kamen wir an. Bei mäßigem Wetter. Erst mal alles kennen lernen. Und alle auch. Hier ist es prima!
Abends am Ostseestrand mit unvorstellbar kitschigem Sonnenuntergang. Andacht zu Gottes Schöpfung. Wo sonst?
Heute Geschichten von Unterdrückung, Rettung, Flucht: Das Volk Israel in Ägypten. Mose wird als Säugling gerettet. Herangewachsen beginnt er einen Totschlag und flieht. Gottes Auftrag aus dem brennenden Dornbusch in der Wüste: „Führe mein Volk Israel in die Freiheit!“. Der junge Mose, mittlerweile verheiratet mit einer Nomadenschönheit, nimmt allen Mut zusammen und begegnet dem Pharao: „Let my people go!“ Plagen und Auszug. Rettung vor Verfolgung am Schilfmeer.
Alles nur ein Vormittag bei unserem steps! Programm. Am Nachmittag gibt’s dann Geschichten von König David und Batseba, der Frau seines Heerführers. Abends von Jona und dem Wal.
Wo? Am Strand, ist doch klar.
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